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Regionales

Fiat Lux

Ausstellung ist seit dem 15. Mai wieder geöffnet

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Fiat Lux – "Es werde Licht"

Nach der erfolgreichen Bauhaus-Ausstellung „Asche oder Feuer“ stand Bruder Stephan Oppermann OSB mit der nächsten Ausstellung bereit, einen neuerlichen Einblick in die Vielfalt seines künstlerischen OEuvre zu geben: In der „Fiat Lux – Es werde Licht“ benannten Ausstellung zeigt Bruder Stephan in der Abtei Rommersdorf, Heimbach-Weis, Holzschnitte seiner Mitbrüder der Abtei Maria Laach. Die dort gezeigten Werke sind im Zuge der Abschlussarbeit zur Erlangung eines Bachelor of fine arts entstanden. Bedingt durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie musste die bereits kurz nach Eröffnung viel beachtete Ausstellung schließen. Nun dürfen endlich wieder die Türen – unter Beachtung der aktuell geltenden Hygiene- und Sicherheitsregeln – geöffnet werden.

Bruder Stephan Oppermann über seine Ausstellung: „Als Kinder des Lichts sind wir auf dem Weg in die Zukunft, umgeben von Menschen, mit denen wir unseren Lebensweg gemeinsam gehen. Deshalb stelle ich meine Mitbrüder, mit denen ich meinen Glauben teile, in den Mittelpunkt meiner Ausstellung. Mit ihnen und Ihnen als Besucherinnen und Besucher der Ausstellung erhalte ich so Gelegenheit, mich an Themen zu reiben, Menschen zu berühren und sie in ihrem wachen Herz zu erreichen: Einen jeden Mitbruder für sich, ja, als Mönch und Mensch in (schwarzer) Zeichnung gearbeitet, in den (als Nichtfarbe grauen) Umraum gehüllt und damit in die Einheit von Räumlichkeit und Wirklichkeit gleitend.“

Bruder Stephans Wunsch ist es, dass die Ausstellung seiner Werke alle dazu bringt, Glauben zu teilen; dass es der Ausstellung gelingt, durch die Kunst und mit den Menschen, Menschen für Kunst zu begeistern und mit offenem Herzen hinschauen und staunen zu lassen.

Die Ausstellung ist seit Freitag, 15. Mai in der Abtei Rommersdorf, Heimbach-Weis, wiedereröffnet. Sie kann danach jeweils freitags, samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr besucht werden.

Weitere Informationen gibt es auf https://www.maria-laach.de und in der Maria Laach App.